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	<title>Kommentare zu: Warum Entwicklungshilfe scheitert</title>
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	<description>Inoffizielles Weltwärts &#38; Freiwilligenportal</description>
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		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://www.weltwaerts-news.de/sonstiges/warum-entwicklungshilfe-scheitert/376/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Du beschreibst mit deinen Gedanken m.E. das alte top-down Prinzip von Entwicklungshilfe. Früher wurden Milliarden an damals noch DM direkt an Staaten gezahlt, was der EH nicht unbedingt förderlich war. Ich glaube aber, dass sich die Vorstellung von EZ gewandelt hat. Der Empowerment-Ansatz ist heute ja quasi mainstreaming, zum Beispiel die Polizeiausbildung in Afghanistan, die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen in Asien, die AIDS-Aufklärungsarbeit in Afrika.
Allerdings wird heute auch eine EZ auf Augenhöhe gefordert, das heißt auch, dass Regierungen mit Regierungen zusammenarbeiten. Dafür ist Vertrauen notwendig, welches untergraben wird, wenn man nicht mit der Regierung zusammenarbeitet (oder aber auch, wie Du schreibst, einen immensen Bürokratieapparat zur Kontrolle fordert), sondern nur mit den lokalen Organisationen. Ich glaube der  Mix aus beidem ist am sinnvollsten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du beschreibst mit deinen Gedanken m.E. das alte top-down Prinzip von Entwicklungshilfe. Früher wurden Milliarden an damals noch DM direkt an Staaten gezahlt, was der EH nicht unbedingt förderlich war. Ich glaube aber, dass sich die Vorstellung von EZ gewandelt hat. Der Empowerment-Ansatz ist heute ja quasi mainstreaming, zum Beispiel die Polizeiausbildung in Afghanistan, die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen in Asien, die AIDS-Aufklärungsarbeit in Afrika.<br />
Allerdings wird heute auch eine EZ auf Augenhöhe gefordert, das heißt auch, dass Regierungen mit Regierungen zusammenarbeiten. Dafür ist Vertrauen notwendig, welches untergraben wird, wenn man nicht mit der Regierung zusammenarbeitet (oder aber auch, wie Du schreibst, einen immensen Bürokratieapparat zur Kontrolle fordert), sondern nur mit den lokalen Organisationen. Ich glaube der  Mix aus beidem ist am sinnvollsten.</p>
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